Monday, August 8, 2016

FLUGELSTURMER

Bevor sich gleich jeder über die Schreibweise äußert, man nennt das künstlerische Freiheit ♥

Das Thema war "What we like - what we need". Anfangs hatte ich ein paar Probleme, den richtigen Ansatz zu finden.
Da traf es sich gut, dass gerade wieder ein neues Drama "School 2015" raus kam, das recht interessant klang. Es traf mich direkt in meine kreative Ader als ich den Theme Song "Reset" hörte!

>> RESET - FLUGELSTURMER <<


Zack Thema, Ausrichtung, Farben eben alles direkt da. Nach etwas Stress mit der Dozentin stand dann auch die Kollektion. Sie passte auch perfekt zu der LAPIN Kollektion des 4. Semesters.
Der Text war neben der Handlung des Dramas unglaublich inspirierend.

Hier nun wieder Auszüge aus meinem Portfolio:




Styling: Septieme
H&MUA: Hami
Models: Klaudia, Rosa, ATH
Photo: Mary Luck

Vielen lieben Dank an das gesamte Team ♥♥♥♥♥♥

Mehr Bilder findet ihr auf meiner FaceBook Seite

(c)Innøcent Sigh...
Ich bitte euch zu beachten, dass das Copyright aller Designs bei mir liegt und im Sinne des Urheberrechts nichts kopiert wird! Als Inspiration darf es gerne dienen, da ich mir selbst auf verschiedene Art und Weise Inspiration hole - wie jeder Designer.

Sunday, July 10, 2016

Aufbruch mal anders

Einen wunderschönen Guten Abend zusammen!
Im heutigen Beitrag geht es um eine Inspiration der anderen Art. Ich hätte auch nicht gedacht, dass es einmal so makaber bei mir zugehen würde. Aber fangen wir am Anfang an.

Das sechste Semester beinhaltete wieder Flächengestaltung und dieses Mal konnte man wählen zwischen Digitaldruck und Strick. Ich hatte mich schon sehr auf das Strickprojekt gefreut! Es erwies sich (jedoch) als Gruppenarbeit. Ich hatte eine tolle Gruppe, aber ich hätte es auch gerne alleine gemacht. Allerdings wäre es dann doch sehr aufwendig geworden. Insofern lief alles geschmeidig und das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend ausgefallen ♥

Das Thema hieß "Aufbruch" und abzugeben war ein Oberteil. Dazu zig tausend Proben natürlich und Entwürfe für eine ganze Kollektion basierend auf dem Oberteil.
Unter AUFBRUCH kann man sehr viele Dinge bei Google finden. Viel davon hat mit Blumen zu tun. Doch wir stießen noch auf etwas anderes. AUFBRUCH bedeutet in der Jägersprache das Aufschneiden und Ausweiden der geschossenen Wildtiere. Die Dozentin war von dieser Inspiration sichtlich angetan, aber am Ende war immer etwas unklar, ob ihr das bewusst war, dass es dann in diese makabere Richtung geht und eben Gedärme  zu sehen sein werden.

Dazu passend fiel uns am Ende auch der Name BLOODY MARY ein. Wir nahmen das Ganze mit etwas Humor an der Stelle.

Das Modell kombiniert Hand- und Maschinenstrick. Das Bündchen wurde mit Hand von Carolin gestrickt, die auch dieses tolle Muster "Hannibal Lector" entdeckt hatte, und dann Masche um Masche auf die Maschine gehoben.

Die Zeichnungen sind übrigens von Olga. Ich hatte auch einige Entwürfe, fand sie nur leider gerade nicht, aber das lässt sich später durchaus nachholen.
Für das Shooting konnte ich eines meiner Lieblingsmodels Klaudia gewinnen ♥ Wir haben usn geich für 2 Looks entschieden, um die Möglichkeiten des Styles aufzuzeigen.
Design & Styling: Alessandra Pawek, Olga Maus, Caronlin Behrendt
Model: Klaudia
Photo: Mary Luck 

Herzlichen Dank and das gesamte Team ♥

Nächste Woche gehts dann weiter mit der Kollektion für das sechste Semester >>

(c)Innøcent Sigh...
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Sunday, June 26, 2016

Was macht das Kaninchen im Dunkeln?

Das vierte Semester war mit Abstand das Schlimmste. Eine so pädagogisch unfähige Dozentin gleich in 2 Fächern zu haben, ist schon ein Glückstreffer. Ich mein, es ist nicht mehr die Schule. Es ist mehr Selbständigkeit im Studium gefragt. Aber so offen als Mensch von einer Person abgelehnt zu werden, nur weil man gerade nicht ihrem Geschmack entspricht, hat auch an einer Uni nichts zu suchen.

Kommen wir nun zum interessanten Teil. Als Vorbereitung auf Kollektionskonzept 2 sollten vorher noch Aufgaben bewältigt werden. Etwas Selbstanalyse sollte betrieben werden. Eine durchaus ausbaufähige Herangehensweise. Letztlich scheiterte es nur auf der menschlichen Seite...

Als erstes sollte ein Creative Diary geführt werden für eine Woche. Ich hab das mehr oder weniger ernst genommen. Ich war schon froh, dass ich das im ersten Semester umgehen konnte. Täglich etwas zeichnen oder basteln ist nicht so mein Ding.
Als nächstes sollten dann Dinge, die wir lieben und Dinge, ohne die wir nicht leben können bildlich darstellen. Die zwei Collagen waren schnell erstellt.
Die dritte Aufgabe bezog andere Personen mit ein. Menschen, die einen gut kennen, sollten jeweils 4 positive und negative Eigenschaften aufzeigen.
Die vorletzte Aktion bestand nur darin, Fotos vom eigenen Wohn- und Lebensbereich und vom Kleiderschrank zu machen.
Wow und dann kamen wir endlich zum Sinn des Ganzen. Es sollten 3 Konzepte für die Kollektion vorgestellt werden. Das ganez Drama zog sich über Wochen hinweg, weil es immer wieder welche nicht für nötig hielten, zu erscheinen oder an den Aufgaben zu arbeiten.

Leider "musste" ich dann etwas anderes nehmen, weil sie das ach so spannend fand. Irgendwie hab ich mich dann nach einigen Rants damit arrangieren können. Allerdings war während meiner Konsultation alles wichtiger als ich und meine Ideen...Ich war sehr gefrustet und wurde immer wieder klein gehalten, obwohl ich so tolle Ideen zur Umsetzung hatte. WHATEVER! Jedenfalls hab ich dann einfach mehr gemacht, auch wenns nicht benotet wurde! Because I can!

Bestimmt ist einigen "Unten am Fluß" bzw "Watership Down" bekannt, sei es als Roman oder als Zeichentrickfilm. Ich rede heirbei nicht von der Kinderserie, die als Spin Off lief! Denn die eigentliche Geschichte ist nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für Kinder.
Jedenfalls nahm ich "das schwarze Kaninchen des Todes" als Inspirationsquelle. Ich fand im Netz auch eine unglaublich tolle Skulptur dazu. Rechts: "Watership Down Syndrome" von Brian Colin. Links ist ein Ausschnitt zum Schwarzen Kaninchen auch Inlé-Rah genannt oder The Black Rabbit of Inlé und ein Foto von meinem schwarzen Kaninchen Sakae.
Darunter: Schlagworte, Farb- und Materialkonzept

Hier nun das experiementelle (rechts) und kommerzielle (links) Outfit. Mehr durfte nicht gemacht werden. Nichtmal ein Lookbook oder dergleichen. Soviel dazu, dass das Fach Kollektionskonzept hieß...
Dieses Outfit finde ich viel experiementeller! Lord Kaninchen. Aber es fand leider keinen Anklang bei der Dozentin....

Models: Klaudia & Chibi
MUA & Photo: Joana Fux


In diesem Semester wurde auch wieder eine Show organisiert. Dieses Mal im Rahmen des Stundenplans. Ich war allerdings in der anderen Gruppe, da oben erwähnte Dozentin eben auch diese Kurs führte, und habe Einträge für den Gaffer Blog der HTW geschrieben. Das war gleich etwas weniger Stress.


Am Sonntag geht es dann weiter mit dem nächsten Beitrag!

(c)Innøcent Sigh...
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Von Brücken und Enten

Darum gehts im heutigen Blogeintrag!

Man mag es sich kaum vorstellen, aber er gibt unendlich viele Möglichkeiten der Ideenfindung für Designer. Eine ganz tolle Inspiration kommt auch noch in einem der folgenden Einträge. Seid gespannt!
Jetzt ersteinmal zurück zum Thema...
Während des Studiums gab es auch hin und wieder Gruppenarbeiten. Die meisten beschränkten sich allerdings auf Vorträge, also nichts zum hier zeigen. Im dritten Semester wurden wir an die Strickmaschinen geführt. Grobstricker. Ein-Bett Maschinen. Die Aufgabenstellung erstreckte sich über zwei Fächer.
Direkt für das Strickmodell war das Thema:

Schwarz - Rot - Gold

Die Farben unserer Landesflagge sollten in dem Strickmodell zu finden sein. Die Nuancen und Farbverteilung stand uns frei.
Ich hatte eine ganz wundervolle Gruppe ♥ Unsere Inspiration nahmen wir von der Brooklyn Bridge in New York, da diese von einem deutschen Architekten gebaut wurde. Dazu kam dann noch der klangvolle Song "Gold Digger" als Name, passend zum Antlitz des Strickkleides.
Die Fotos hat unsere Dozentin geschossen! Ich finds ja schon echt klasse, wenn sich die Dozenten/Professoren so mit einbringen.

Für das andere Fach sollten wir eben dieses Strickmodell in den Kontext einer typisch deutschen Familie setzen. Wir haben uns kurzerhand einem Familienmodell aus Berlin bedient:
Design & Styling: Alessandra Pawek, Judith Heit & Susanne Kircher
Models: Paulina & Svenja
Photo: Nina Hein
PS: Für das "Rot" haben wir ein kleines Fädchen eingezogen ;)
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So viel zu Brücken als Inspiration, doch was hat es mit den Enten auf sich? Der Sprung geht ins vierte Semester. In Schnittgestaltung haben wir uns dann dem besonnenen Origami Falten gewidmet. Mehr ein Geduldsspiel als alles andere. Es war das ganze Semester eine angespannte Situation. Diese war auch mit Abstand das Schlimmste! Man könnte es auch sinnfreies Arbeiten nennen. Wir haben schon sehr gelitten, vor allem wohl in Schnittgestaltung und Kollektionskonzept...
Jedenfalls versuchte ich es mit Humor zu nehmen und faltete eine Menge Enten in 3 Größen. Das Ergebnis überraschete mich doch etwas. Soweit bin ich zufrieden. Ein experimentelles Schooting mit dem "Kleid" würde mich freuen! Anfragen dazu gerne direkt an mich ♥


Nächste Woche gehts dann weiter mit den Modellen aus dem vierten Semester. Es war ein Krampf! Aber das Ergebnis stimmt mich zufrieden.

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Sunday, June 19, 2016

I WAS I AM I WILL

Einen schönen Sonntag Abend wünsche ich ♥

Letzte Woche fand die Abschlussmodenschau von einigen aus meinem Jahrgang statt. Leider mussten sie das Klischeé der Modedesigner erfüllen und es waren nicht alle Absolventen eingeladen daran teilnzunehmen. Ich finde solche Aktionen immer sehr schade, sowohl menschlich als auch für dieses Berufsfeld.
Aber das nur am Rande. Weiter gehts mit dem dritten Semester. Es war eines der besten! Ich fühlte mich sehr gefordert, aber so, dass es daran wachsen konnte. Ich bin mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden und die Note dazu belohnte die harte Arbeit ♥
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Eine meiner größten Inspirationen ist und bleibt Ayumi Hamasaki "Empress of J-Pop". Alles was sie ausmacht und vollbringt (ihre Musik) inspiriert mich unglaublich!

Das Thema im dritten Semester:

deconstructed HEROES


Erst als Gruppenarbeit geplant, musste ich mich kurzfristig um ein neues Thema kümmern und da war sie - Ayumi Hamasaki! In Japan hat sie den Status wie Madonna im Westen.
Sie ist mein Vorbild. Sie hat so viel erreicht und macht viele Menschen glücklich mit ihrer Musik, ihren Texten und Engagements.
Vorbild -> Idol -> Heldin

Die Kollektion thematisiert ihr Leben. Ihre Lyrics sind sehr persönlich und beschreiben ihr Leben, ihren Lebensweg. Ich wollte nun dieses Leben in Outfits wandeln und auf diese Art und Weise ihr Leben erzählen.
Mit "A BALLADS" (Cover auf dem ersten Bild) brachte sie ein Album heraus, wo sie sich mit sich selbst auseinandersetzt. Sehr gut umgesetzt in dem Song "Rainbow". Sie schloss Frieden mit ihrer Vergangenheit und setzte das optisch in dem dazugehörigen Video um. Das Video diente als Inspiration zum Shooting der Kollektion.
Eine wichtige Rolle spielten die Farben mit ihrere Bedeutung in dieser Kollektion. Beige und Grau als Basis. Türkis und Orange als "Farben". Orange hatte eine besondere Bedeutung - Selbstvertrauen. Je mehr Selbstvertrauen Ayu in ihrem Leben/Lyrics bekam, umso mehr taucht die Farbe in den Outfits auf. Das erste Outfit stellt das unsichere Mädchen dar und letzte zeigt die "Empress".
Bei dieser Kollektion habe ich mir auch die Zeit für ein paar Accessoires genommen.




Models: Judith H. & Anna
Haare: HotLips braidery by Namjira & Olga M.
MUA: Judith H.
Photo: Jascha Eidam

Weitere Bilder und Infos findet ihr hier! 

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Sunday, June 12, 2016

A Time for...

Und weiter geht es mit der kleinen Zeitreise durch mein Studium.
Während im ersten Semester doch noch Wert auf Kleidung gelegt wurde, eskalierte es im darauffolgenden etwas...Ich denke, zu wissen, wo sich Kostüm und Kleidung unterscheiden...aber dennoch wird mir als passionierter Cosplayerin doch immer wieder unterstellt, ich würde nur Kostüm machen und dann sah ich zum Ende des zweiten Semester die anderen Teile. Sah schon ein bisschen nach Kostümparty aus. Ich hab mich da auch etwas gehen lassen, aber wenns abgenickt wird und ich soweit zufrieden war. Seitdem sage ich zu dem Thema nichts mehr.

Das Thema im zweiten Semester:

ANALOG

Ich hatte ziemlich zu kämpfen, da ich nicht so recht mit der Dozentin auf einer Wellenlänge war. Das passierte dann noch öfters im Studium. Frauen als Dozenten bringen einfach zu viel ihrer eigenen Vorstellung rein und bedrängen einen dann, ihren Geschmack anzunehmen. So meine Erfahrung, nach 3 weiblichen und 2 männlichen Dozenten. Die Herren machen das irgendwie subtiler, sodass man zwar einen Schubs in eine Richtugn bekommt, aber dennoch seine Freiheit in der Gestaltung umsetzen kann.

Jedenfalls, wie man klar erkennen kann, habe ich mir Inspiration aus dem Bereich Steampunk gesucht. Zahnräder und dergleichen zu finden, ist agr nciht so einfach. Auf Flohmärkten wollen die unverschämt viel Geld dafür. Also blieb mir nichts anderes übrig, als in Opas Werkstatt auf die Suche zu gehen. Alte Wecker auseinander zu nehmen erwies sich nicht als einfach. Damals wurde noch für die Ewigkeit gebaut.

Die Stoffsuche verlief auch etwas anders als geplant. Wenn man bestimmte Farben sucht und dann auf die weniger favoritisierten Stoffarten zurückgreifen muss, schwindet schon etwas die Lust.
Trotz aller Schwierigkeiten bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Meine Models und Fotografen waren einfach klasse und haben das Modell wunderbar in Szene gesetzt!





Model: Rosa
H&MUA: Judith H.
Photo: Mary Luck

Ich habe noch weitere Illustrationen zu diesem Modell gezeichnet. Welchen Stil findet ihr am besten?

Und dann war da noch dieses tolle Shooting mit Joana Fux! Kurzfristig musste ich mich auch noch um ein neues Model kümmern und da entdeckte ich die wunderschöne Eve! Sie taucht später auch immer wieder als Model auf.
In diesem Bereich trifft man immer wieder so großartige Menschen, mit denen man zusammenarbeiten darf. Man möchte sie nur noch festhalten und nie wieder gehen lassen! Auch wenn sich die Wege einmal trennen läuft man sich glücklicherweise immer wieder über den Weg und schafft wundervolle Projekte zusammen ♥


Modenschau


Anläßlich der Werkschau (Tag der offenen Tür an der HTW Berlin) gab es auch eine Modenschau mit den Modellen der "Analog" und "Das Kleine Schwarze fürs Fahrrad"-Gruppe:




(c)Innøcent Sigh...
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Sunday, June 5, 2016

Tradition meets Pop Lifestyle

Einen wunderschönen Sonntag euch allen!

Ich wollte mir einmal die Zeit nehmen, ein bisschen über das Label "Innøcent Sigh..." zu erzählen und was sich hinter dem Titel "Tradition meets Pop Lifestyle" versteckt erklären.

Die Idee entwickelte sich vor ein paar Jahren nachdem ich den Stil "Wa-Lolita" für mich entdeckt hatte. Den Kimono als traditionelles japanisches Gewand in einen modernen Kontext - Lolita - zu setzen, bereitete mir sehr viel Freude! Es nicht wirklich Anbieter für diesen Stil also selbst ist die Frau!
So kommt man auch schon zu dem Titel "Tradition meets Pop Lifestyle" - etwas traditionelles Japanisches in einen modernen, modisch aktuellen Kontext zu setzen.

Mittlerweile setze ich dieses Prinzip auch für die Alltagskleidung/Street Style um. Dieses Jahr beendete ich das Modedesignstudium an der HTW Berlin erfolgreich mit dem Bachelor Abschluss. Während des Studiums arbeitete ich mein Konzept weiter aus. Immer wieder war meine Inspiration aus Japan.
Natürlich kann ich auch Kleidung ohne asiatische Einflüsse zaubern, aber mit macht es mir noch mehr Spaß!

In den folgenden Beiträgen werde ich Arbeiten aus meiner Studienzeit zeigen und kurze Erläuterungen dazu geben. Das sind alles Arbeiten, auf die ich sehr stolz bin. Ich bitte euch zu beachten, dass das Copyright aller Designs bei mir liegt und im Sinne des Urheberrechts nichts kopiert wird! Als Inspiration darf es gerne dienen, da ich mir selbst auf verschiedene Art und Weise Inspiration hole - wie jeder Designer.

- Der Anfang -


Fangen wir also im ersten Semester an! Im letzten Beitrag hatte ich die Modelle aus dem 6. Semester sowie meine Bachelor Kollektion angekündigt. Nachdem ich jedoch festgestellt hatte, dass ich hier noch gar nichts aus der Studienzeit gepostet habe, fangen wir am Anfang an.

Für mich fing das erste Semester auch sehr zielführend an. Das Thema war nämlich:

"Gefaltet & Geschnürt - Inspiration vom Kimono"

 

Es war eine 50/50 Chance in der Gruppe zu landen! Ich war also da schonmal recht Glücklich. 
Hier seht ihr Auszüge aus meinem Portfolio:


Model: Lisa L.
Photo: Lisa Winter

Das Kleid ist aus einem dünnen, neoprenähnlichen Material. Die offenen Kanten tauchen bei den folgenden Projekten immer wieder auf. Meine Illustrationen sind im Lauf der Zeit auch besser geworden.

Einige Zeit später bin ich C.N. Foto (wieder) über den Weg gelaufen. Wir kannten uns schon ewig vorher aus der Szene und schwups trifft man sich wieder und freut sich über gemeinsame Projekte.
Hier hat sie Fräulein Physik düster in Szene gesetzt! Beide machen einen super Job! Schaut doch mal auf ihre Profile.



Damit das mit den folgenden Beiträgen zeitgemäß klappt, bereite ich die schonmal vor ;)

Wednesday, May 18, 2016

Long time no see!

Hallo zusammen!

Wenigstens auf der Facebook Seite komme ich etwas hinterher. Aber nun mal eine Zusammenfassung der Geschenisse seit dem Japan Festival!

Zum Einen gibt es HIER die Bilder von der Fashion Show! Weitere folgen damnächst dann noch.
Die liebe MiNo hat Innøcent Sigh... auch in ihrem Video zum Japan Festival erwähnt♥


Zum Anderen gab es ein paar Aufträge aus dem fernen Japan zu erledigen.
Ein kuscheliges Alpaka Set bestehend aus Loopschal und Stulpen.
 Passend dazu eine Tasche.
Der Anhänger ist auf der LBM erstanden ;)
Und noch eine Tasche mit frischen Blumen und Hasenstickerei.
 Muster für Handytaschen. Jetzt auch auf Anfrage!

Als nächstes steht jetzt noch ein Rucksack mit Dackeln auf dem Plan und ein rotes Kleid für die Nach-Hochzeits-Party.
Ich habe mir auch wieder etwas Neues einfallen lassen. Hier eine neue Variante für einen Rucksack:
Bisher mein Prototyp. Durch und durch ein Hase
mit Schlappohren, Pfoten und Schwänzchen.

Als Nächstes gibt es dann einen ausführlichen Beitrag zur Kollektion des 6. Semester und natürlich meiner Bachelor Arbeit!

PS: Kurz vor der LBM 2016 flatterte noch ein Auftrag zu einem Pokemon Gijinka herein - Masquerain. Das Design stammt aus der Feder der bekannten Zeichnerin Cowslip und war bereits mein zweiter Ausflug zu ihren tollen Designs. Ich würde mich über mehr Aufträge dazu freuen, weil ich es einfahc liebe, die Sachen umzusetzen!

Saturday, February 6, 2016

Thursday, January 28, 2016

Japan Festival Berlin 2016 - Eindrücke

Das Japan Festival Berlin ist schon fast wieder eine Woche her und bei mir stehen noch immer die unausgepackten Koffer und Taschen herum. Ein Event jagt das nächste.
Bald wird es eine kurze Erholungspause geben, aber bis dahin, arbeite ich weiter fleißig für euch und die Uni!

Auf meiner Facebook Seite findet ihr schon zahlreiche Bilder. Es werden auch noch Bilder folgen und natürlich ein Video! Sobald ich ein paar schöne Bilder von allen Modellen zusammen habe, gibt es natürlich einen Post mit Bildmaterial.



LG

Wednesday, January 20, 2016

Japan Festival 2016

https://www.facebook.com/events/604648386353455/

Hallo zusammen!

Ich bin derzeit ziemlich im Stress, denn das Japan Festival steht wieder an! Gruftling und ich haben wieder eine tolle Show geplant und dafür arbeiten wir noch an den letzten Feinheiten.

Die Show findes dieses Mal im großen Saal am Sonntag statt. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen ♥



Natürlich haben wir auch wieder einen Stand, wo es viel zu erstehen geben wird ♥